Fronleichnam-Prozession 2017

Zu Fronleichnam, bei schönem Wetter, findet in Hall jedes Jahr eine große Prozession statt. Dabei

sind die Vertreter der Kirche, die Schützen, Musikkapellen und viele weitere Vereine. Auch für die

Pfadfinder ist es seit langem eine Tradition, bei diesem Umzug mitzugehen. Wir nehmen dabei ältere

Menschen zu Fuß oder im Rollstuhl mit. Dieses Jahr waren sechs Bewohner des Altersheim St. Klara,

fünf davon im Rollstuhl, dabei. Von den Pfadfindern waren 20 Kinder, Jugendliche und Leiter mit

dabei. Nach der Prozession, sind wir zu dem Fest im Pfarrpark gegangen. Am späten Nachmittag

haben sich noch einmal 10 Leute getroffen, um dem Vinzensverein beim Aufräumen der Tische und

Bänke zu helfen.

 

 

 

 

Innuferreinigung 2017

Am 22. April fand die jährliche Innuferreinigung der Stadt Hall statt. Wir Pfadfinder waren dabei wieder zahlreich vertreten und konnten dabei helfen, das Innufer von Müll zu befreien. Als Dankeschön bekam jeder Helfer/jede Helferin eine Jause von der Stadt.

 

 

 

WoLa im TPZ in Igls

In der Zeit vom 11.3.17 – 12.3.17 fand in Igls das Wochenendlager der Gruppen Hall in Tirol und Neustift im Stubaital statt. Wir gestalteten ein Programm zum Thema Vielfalt für 45 WiWö und GuSp. Am Samstag gab es sechs Stationen zu den Kontinenten, auch unter dem Motto "weltweite Verbundenheit", diese Stationen waren:

 

     

 

Europa:

Europa ist der Kontinent, auf dem wir leben, doch wie sieht dieses Europa aus? Dazu gab es einen Puzzle-Staffellauf um Europa zu bilden, dann wurden die Fahnen der Länder von Europa gemalt und gebastelt und die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Landesfahnen entdeckt.

 

Nordamerika:

Für die Station Nordamerika wurde ein Ratespiel im Stil von „1,2oder3“ vorbereitet, das den Kontinent als Ganzes und die beiden Großnationen Kanada und Nordamerika einzeln zum Inhalt hatte.

Fokus dabei waren die verschiedenen Bevölkerungsgruppen, speziell die indigenen.

Anschließend wurde ein simpler Kreistanz einstudiert, mit Rassel und Bodypercussion.

 

Südamerika:

Die Kinder durften sich viele Bilder von Sehenswürdigkeiten und landestypischen Produkten ansehen.

Beim Bild einer Kaffeeplantage konnten sie an frischen Kaffeebohnen riechen, beim Bild einer Reisterrasse erfuhren sie die Geschichte des Reisanbaus, sie kosteten Kakaobohnen und da diese nicht so gut schmecken, gab es für jedes Kind noch ein Stück vom Endprodukt – Schokolade. Des Weiteren wurde über den Zuckerhut, die Christusstatue, die Anden, die Menschen und Tiere Südamerikas geredet.

Zum Schluss hatte jedes Kind die Möglichkeit, ein Tierbild eines Urwaldtieres auszusuchen und anzumalen. Dieses Bild wurde foliert, gelocht und als Anhänger am Halstuch befestigt.

 

Afrika:

Bei der Station Afrika, wurde ein Ballspiel aus Nigeria gemacht. Des Weiteren gab es ein „Kim-Spiel“ mit verschiedenen afrikanischen Früchten.

 

Australien und Antarktis:

Wenn man an Australien denkt, denkt man doch als erstes an Kängurus, diese waren dann auch das Thema der ersten beiden Spiele, „Känguru-Wettlauf“ oder „versteinertes Känguru“.

Weiter ging es mit Puzzleteilen von zwei kleinen Holzpuzzles mit australischen Motiven, die man suchen und anschließend zusammenbauen musste. Zum Abschluss der Station konnte man noch die Klimazonen, Sehenswürdigkeiten und vieles mehr herausfinden.

 

Asien:

Bei der Station Asien, wurden einige Länder Asiens speziell hervorgehoben. Zu Beginn wurde „Ninja“ gespielt, für Japan. Anschließend konnten die Kinder sich ein Namensschild mit chinesischen Schriftzeichen basteln. Zu Indien wurde erzählt, dass BiPi dort in seiner frühen Karriere stationiert war und dass er dort viel Zeit im Freien verbrachte und im Wald herumschlich, dazu spielten wir ein "Schleichspiel". Als letzten Punkt konnten die Kinder auf einer Asienkarte ausmalen, in welchen Ländern es Pfadfinder_innen gibt.

 

     

 

Die Stationen am Samstag dauerten je 30 min, drei fanden am Vormittag statt und drei am Nachmittag, nach dem Mittagessen fand eine 3-stündige Pause statt, in der die WiWö und GuSp getrennt eine kleine Wanderung unternahmen.

Am Sonntag gab es 4 Stationen, die je eine Stunde dauerten. Diese Stationen waren:

 

Der/die Pfadfinder_in achtet ALLE Menschen und versucht sie zu verstehen.

Was heißt das alles eigentlich?

 

Gemeinsam versuchten wir Begriffe und Vielfalt zu verstehen, fanden heraus, was Familien ausmacht und spielten durch, wie unterschiedlich sie sein können. Jeder machte sich einen eigenen bunten Obstsalat - alle Früchte sind verschieden und alle einzigartig und gut. Anschließend machten wir noch einige Spiele zu Nähe und den eigenen Grenzen und schon war die Zeit wieder um.

 

Religion

Bei der Station Religionen und Spiritualität starteten wir mit einem lustigen Spiel, bei dem man sich still zwei andere Personen suchen musste und mit denen immer ein Gleichseitiges-Dreieck bilden musste. Man merkte schnell, wie sehr die eigene Bewegung Einfluss auf die Anderen nimmt und lernte daraus, dass eine kleine Veränderung Großes bewirken kann.

Nach dem Einstiegsspiel machten wir uns im Gelände auf die Suche nach den verschiedenen Weltreligionen, welche wir auf Zetteln mit verschiedenen Texten und Bildern fanden. Diese sortieren wir und lernten so die Religionen besser kennen.

Am Ende bekam jeder einen Stift und einen Block und durfte sich in der Natur Gedanken darübermachen, was einem selbst wichtig ist und wofür man dankbar ist.

 

Menschen mit Behinderung

Die Kinder konnten in Rollenspielen als gehbehinderter Mensch einen Rollstuhl-Parcour fahren, als blinder Mensch mit verdunkelten Skibrillen und Blindenstock durch das Haus wandern, als taubstummer Mensch sich mit einem Sprachcomputer verständigen und als Mensch mit einem fehlenden Arm Kleidung an- und ausziehen und aufs WC gehen. Die Übungen wurden mit sehr viel Interesse, Eifer und Spaß seitens der Kinder durchgeführt.

Mit dieser Station konnten die Kinder erfahren, wie schwer es körperlich behinderte Menschen im Alltag haben. Außerdem haben sie auch gemeinsam einige Zeichen der Gebärdensprache und viele Fakten über geistige und körperliche Behinderungen gelernt.

Menschen mit Behinderungen haben es durch ihr Handicap schon schwer genug im Alltag. Unsere Pflicht ist es ihnen zu helfen und sie zu unterstützen. Auf keinen Fall dürfen wir ihr Leben noch zusätzlich erschweren, indem wir sie mobben, auslachen, ausgrenzen oder ignorieren!

 

Alter

Spielerisch enddeckten die WiWö und GuSp bei dieser Station die Unterschiede zwischen Alt und Jung. „Opa Stefan muss ins Altersheim“ war der Inhalt eines Schauspiels. Die Kinder spielten die verschiedenen Generationen und verkörperten dadurch die verschiedenen Meinungen zum Thema. Abgerundet wurde die Station mit einem spaßigen "Sesseltanz".

 

      

 

100 Jahre Tiroler Pfadfinder und Pfadfinderinnen

Am Samstag den 26.04.2014 feierten die Tiroler Pfadfinder und Pfadfinderinnen ihr 100-jähriges Jubiläum mit einem großen Fest in Jenbach. Beinah 400 Pfadis verbrachten den Tag mit Abenteuer und Erlebnis und feierten gemeinsam unser 100stes Bestandsjahr. Auch Petrus hatte ein Einsehen und schenkte uns trotz schlechter Prognose einen schönen und warmen Tag.

Wir freuen uns schon auf die nächsten 100 Jahre!

 

 

Reinigung des Innufers

Am 12. April fand die jährliche Innuferreinigung der Stadt Hall statt. Wir Pfadfinder waren dabei wieder zahlreich vertreten und konnten dabei helfen, das Innufer von Müll zu befreien. Als Dankeschön bekam jeder Helfer/jede Helferin eine Jause von der Stadt.

 

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WoLa Igls TPZ

Gemeinsam mit der Gruppe Neustift verbrachten wir unser Wochenendlager im Tiroler Pfadfinderzentrum in Igls. Dabei trafen wir auf die Zapfenzwerge, die dort im Wald in kleinen Häuschen leben. Doch viele dieser Häuser wurden beim letzten Wintereinbruch zerstört und die Zwerge baten die Kinder um Mithilfe beim Wiederaufbau.

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